? Bahai

Bahai

 

Der Bahaismus wurde im 19. Jahrhundert in Persien begründet. Im Mittelpunkt steht dabei der Glaube, dass es einen transzendenten Gott gibt. Es wird eine Einheit der verschiedenen Religionen vermutet und die Menschheit als Einheit gesehen. Die Ethik der Bahai ist an Handlungen orientiert. Der Mensch steht Gott am nächsten, so der Glaube der Bahai. Er ist mit einem freien Willen ausgestattet, mit Vernunft und der Seele, die unsterblich ist. Außerdem soll der Mensch in der Lage sein, mit Gott einen Bund einzugehen. Dabei wird das Leben als Reise zu Gott gesehen, egal, ob es im Diesseits oder im Jenseits stattfindet. Im Leben soll der Mensch geistige Fähigkeiten herausbilden, die dann für das Leben im Jenseits von Bedeutung sind.

Zu diesen Fähigkeiten zählen Nächstenliebe, Gottvertrauen, Dankbarkeit, Vertrauenswürdigkeit und Geduld, um nur einige davon zu nennen. Alles muss im Lot sein und der Mensch soll in der Lage sein, bei allem, was er tut, das rechte Maß zu halten. Betteln und Beichten sind den Bahai verboten, denn damit erniedrigen sie sich selbst in ihren Augen vor den anderen Menschen. Die größte Bedeutung hat die menschliche Vernunft, auch wenn sie nicht unfehlbar ist. Der Körper wird von den Bahai als Tempel bezeichnet und ihm wird eine große Wertschätzung entgegen gebracht. Daher rührt zum Beispiel das Verbot der Feuerbestattung.

Die Bahai glauben an einen einzelnen Gott und gehen davon aus, dass dieser allmächtig und allgegenwärtig ist. Das Wesen Gottes kann von dem Menschen aber nicht gesehen werden. Die Schöpfung ist Gottes Werk und ist ewig. Ein Grundsatz der Bahai ist, dass sich Vernunft, Wissenschaft und die Religion nicht widersprechen dürfen. Das wichtigste Element der Religion ist die Nächstenliebe. Religion dürfe nie zu Streit und Zwietracht führen, ansonsten sollte besser ohne sie gelebt werden. Am wichtigsten wird von den Bahai die Einheit Gottes mit der „mystischen Einheit der göttlichen Offenbarer“ und der der Menschen gesehen.

In vielen Kinderzimmern steht ein Schaukelpferd nicht nur, wenn das Kind klein ist. Da es eine ganz besondere Bedeutung für das Kind hat, kann es sich meist lange Zeit nicht davon trennen. Wenn Eltern meinen, ein Kind wäre groß genug und könnte sein Reittier an das jüngere Geschwisterchen vererben, müssen sie häufig feststellen, wie eng die Bindung an das Schaukelpferd ist. Wie ein geliebtes Plüschtier wird es gegen das zudringliche Geschwisterkind verteidigt. Dann steht der Kauf eines neuen Schaukelpferdes an.

Kinder aller Kontinente, Kulturen und Konfessionen lieben Schaukelpferde. Geeignet schon ab einem Alter von neun bis zehn Monaten ? sobald das Kind eigenständig sitzen kann ? begleitet das Schaukelpferd das Kind über viele Jahre hinweg. Bei www.schaukelpferd.de gibt es Schaukeltiere in vielen verschiedenen Größen und Ausführungen. Kleine Kinder können in ein Schaukelpferd aus Holz gesetzt werden, das über ein Sicherungskörbchen verfügt, größere können auf ihrem Pferd, das mit Sattel und Zaumzeug perfekt ausgestattet ist, ihre Träume ausleben.