Cargo-Kult
Der Cargo-Kult stammt von den melanesischen Inseln, die vor Australien liegen. Dabei handelt es sich um eine religiöse Bewegung, in der die Anhänger mit dem nahen Ende der jetzigen Welt rechnen. Die Wurzeln des Kultes liegen in einer Begegnung der Melanesier mit den Europäern, die verschiedenes, für die Melanesier unbekanntes Frachtgut (daher der Name Cargo) brachten. Die melanesischen Kulturen waren einst sehr isoliert und begegneten den Einflüssen der westlichen Welt mit der Entstehung des Kultes. Vor allem in Neuguinea erfuhr der Kult einen starken Aufschwung in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg.
Es gibt allerdings kein einheitliches Bild des Cargo-Kults, denn die Bewegungen sind vielfältig und es gibt unterschiedliche Erscheinungsformen. Christliches Gedankengut mischte sich mit nichtchristlichem, daher ist der Begriff des Cargo-Kultes auch nicht als Bezeichnung für eine eigenständige Bewegung zu sehen, sondern eher als verallgemeinernder Begriff. Der Cargo-Kult wurde aber auch in Afrika und China, Japan und Nord- sowie Südamerika nachgewiesen und entstand hier schon weitaus früher als nach dem Zweiten Weltkrieg.
Alle Anhänger des Cargo-Kultes gehen davon aus, dass der Weltuntergang mehr oder weniger kurz bevor steht. Die Ahnen sollen wiederkehren und die Güter, nach denen es dem Menschen gelüstet, mitbringen. Die Anhänger legen daher unter anderem Vorratskammern an und bereiten sich auf den Weltuntergang vor. Mit Ausbildung der Kulte hatten die Menschen eine Möglichkeit der sozialen und geistigen Bestimmung über ihr Selbst. Die Kulte hatten stark rebellische Züge, denn die Menschen schützen sich mit der Ausübung praktisch vor der Fremdherrschaft und lehnten sich gegen diese auf. Auch heute noch gibt es den Cargo-Kult in Melanesien, allerdings nicht mehr als dauerhafte Religion. Die Kulte treten auf, haben dann einen enormen Zulauf und ebben nicht viel später wieder ab. Sehr langlebig ist dagegen die Variante des Cargo-Kultes, die John-Frum-Bewegung, die auf Tanna noch praktiziert wird. Hier bildet der Kult eine formelle Religionsgemeinschaft und das schon seit 1957.
Die Inselwelt der Südsee einmal kennen zu lernen bleibt für viele Menschen für immer ein Traum. Exotische Düfte dagegen kann sich jeder leisten. Das Parfum Jungle Man LR ist ein Klassiker, den viele Männer schon probiert haben und danach keinen anderen Duft mehr wollten. So geht es meist auch den Frauen an ihrer Seite. Auch sie wünschen sich dann meist, dass ihr Mann doch immer so riechen möge. Der Duft ist ein kleines bisschen exotisch, er riecht nach Abenteuer und Aufregung. Dennoch wirkt er beruhigend und belebend zugleich.
Wie der Name schon sagt handelt es sich bei Nail Art um die Kunst, einen Nagel zu gestalten. Dabei geht es schon lange nicht mehr nur um die Fingernägel, auch die Zehennägel sind in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Wer also gern offene Schuhe trägt, sollte auf jeden Fall darauf achten, dass die Zehennägel hübsch gestaltet sind und dass sie professionell in Form gebracht werden. Bei den Fingernägeln gilt, dass ein einfaches Anmalen nicht ausreichend ist um ein tolles Ergebnis zu erzielen.